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Präsentierten das geplante Flüchtlingsheim für maximal 40 geflüchtete Frauen bzw. Mütter mit Kindern am Igler Kurweg (von li.): Anrainer Stephan Beck, Marc Crepaz (Unterausschuß Igls), NHT-Geschäftsführer Klaus Lugger, Pfarrer Magnus Roth, Toni Hafele, Alexander Mayer-Rieckh (beide Solidarität Igls) und Georg Mackner (Tiroler Soziale Dienste).
Foto: NHT/Vandory

Solidarität auf Igler Art (04.10.2016)

IGLS (4.10.2016). Die Initiative Solidarität Igls ist Anfang des Jahres von Igler BürgerInnen ins Leben gerufen worden, um Solidarität mit geflüchteten Menschen und anderen Innsbrucker Stadtteilen zu zeigen und einen Igler Beitrag zur Bewältigung der Flüchtlingssituation zu leisten. In vielen Gesprächen hat sich herausgestellt, dass in Igls eine Unterkunft für maximal 40 Geflüchtete als Anlage vorübergehenden Bestandes errichtet werden soll. Das entspricht in etwa den vorgesehenen 1,5 % Geflüchteten pro Gemeinde.


 

 

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