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Gemeinnützige zu Volksanwalt Hauser: Delogierung in wenigsten Fällen von Miethöhe abhängig (04.07.2013)

Nicht nachvollziehen können die Tiroler Gemeinnützigen Bauträger die
Delogierungsbilanz von Landesvolksanwalt Josef Hauser. Dieser hatte von 491
Delogierungen im letzten Jahr berichtet. Da angeblich 90 Prozent bzw. rund 450 von
diesen in Wohnungen gemeinnütziger Wohnbauträger leben sollen, forderte Hauser
eine Senkung der Mietkosten als Lösung. Dazu stellen Landesobmann Klaus Lugger
und seine beiden Obmann-Stellvertreter Franz Mariacher und Markus Lechleitner
fest, dass sowohl die genannten Zahlen nicht stimmen als auch die Höhe der
Miete als Hauptgrund für Delogierungen eine eher geringe Rolle spiele.

Die Tiroler Gemeinnützigen verwalten insgesamt 39.500 Mietwohnungen. Im letzten Jahr hattenalle zusammen nicht, wie von Hauser kolportiert, ca. 450 sondern gerade 41
Delogierungsfälle, also rund 1 Promille. Auch stellen die Tiroler Gemeinnützigen keine Steigerung sondern seit Jahren eine sinkende Tendenz fest.



 

 

 


 

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