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Tirols Gemeinnützige sagen Kostentreibern den Kampf an Lugger: Tiefgaragenplatz treibt Miete um bis zu 40 % hinauf (08.01.2013)

Froh über die intensiv gewordene Wohnbau-Debatte in Bund und Land zeigen sich die Gemeinnützigen Bauträger Tirols. Obmann Prof. Dr. Klaus Lugger bei der traditionellen Jahresbilanz gemeinsam mit seinen Stellvertretern DI Markus Lechleitner und Ing. Franz Mariacher in Hall: „Nun besteht die Chance, dass unsere langjährigen Forderungen in Sachen Wohnbauförderung und Baukosten-Einsparung endlich Gehör finden." Konkret geht es den Tiroler Gemeinnützigen darum, dass die Wohnbauförderung (WBF) in der kommenden Legislaturperiode nicht nur gleich hoch dotiert wird, sondern auch die WBF-Darlehensrückflüsse zur Gänze in neue Wohnungen investiert werden. Ebenfalls zu glätten seien die für die MieterInnen unerträglich gewordenen enormen Miet-Sprünge infolge der verordneten WBF-Rückzahlungsvorschriften bei Neubauwohnungen in Tirol. An die Gemeinden richten Lugger sowie Lechleitner und Mariacher den Appell zur Mäßigung bei der Vorschreibung zu vieler Autoabstellplätze. Denn manche Gemeinden treiben die Miet- und Bewirtschaftungskosten um bis zu 40 Prozent hinauf, weil sie fast drei Autoabstellplätze pro neu gebauter Wohnung vorschreiben.
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