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Obwohl Österreich 55.000 Wohnungen pro Jahr braucht: Haben wir in zehn Jahren noch eine Wohnbauförderung? (16.09.2011)

Eine Studie über die Zukunft der Wohnbauförderung in Österreich präsentierten bei den 17. St. Wolfganger Tagen der Obmann der ARGE Eigenheim, Prof. Dr. Klaus Lugger und Dr. Wolfgang Amann als Autor. Dabei ging es vor allem um die Klärung der Frage, „Haben wir in 10 Jahren noch eine Wohnbauförderung?“ Wohnbausprecher und –experten aus den Bundesländern gaben dazu in einer Podiumsdiskussion ihre realistischen Einschätzungen ab. Ihr Tenor: Angesichts der immer angespannteren Budgets auch in den Ländern ist größte Wachsamkeit geboten. Umso mehr betonen die rund 100 Delegierten der ARGE Eigenheim in St. Wolfgang die Wichtigkeit der Wohnbauförderung als sozialpolitisches Steuerungsinstrument. Lugger fordert die Zweckbindung der Wohnbauförderungsmittel durch den Bund. Wenn dies nicht erreichbar sei, sollte jedes einzelne Bundesland die Zweckwidmung in einem Landesgesetz absichern. Willkommen geheißen wurden die Tagungsteilnehmer von Dr. Herbert Teuschl, dem Landesobmann der ARGE Eigenheim Oberösterreich.
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